Freitag, 31. Mai 2013

Geistiges Heilen & Geistheilung - Tipps rund um das Geistige Heilen

Geistheilung erfolgt ganzheitlich, das heißt der gesamte Energiekörper einer Person, also sowohl der physische Körper als auch das Energiefeld das den Körper umgibt, die Aura, werden behandelt. Dabei ist es nicht zwingend notwendig den Körper direkt zu berühren, die Techniken können auch ausschließlich in der Aura stattfinden, die Wünsche des Empfängers darüber sollten vor Beginn der Behandlung erfragt werden.


Grundsätzlich kann eine Kombination aus Therapeutic Touch und Handauflegen (Reiki) ohne große Vorkenntnisse durchgeführt werden und damit lassen sich durchaus positive Ergebnisse erzielen. Möchte man später gern die eigenen Kräfte noch verstärken, ist eine Grundausbildung in den beiden Techniken eine gute Basis.

Vor der Behandlung ist es sinnvoll dem Empfänger kurz zu erklären, was geistiges Heilen ist, wie es gemacht wird und wie der Ablauf der Behandlung vor sich geht, damit die Person sich beruhigt entspannen kann.

Auf Wunsch kann die Geistheilung durch Entspannungsmusik, beispielsweise Reiki Musik oder spirituelle Musik, begleitet werden, darüber sollte der Empfänger selbst entscheiden, es ist im allgemeinen recht unterstützend.



Geistiges Heilen: Was wird benötigt?
  1.     ein Sitzhocker (besser) oder ein Stuhl (geht auch)
  2.     eine Wolldecke oder ein großes Duschhandtuch
  3.     Etwas natürliches ätherisches Duftöl mit entspannender Wirkung (beispielsweise Sandelholz, Ylang Ylang, Lavendel oder Ceder usw., je nach Gefallen)
  4.     evtl. Entspannungsmusik

Geistheilung oder geistiges Heilen als Chance zur ganzheitlichen Entwicklung

Dann konzentriert der Heiler die eigene Aufmerksamkeit nach Innen, ins eigene Herzzentrum, etwa da wo das physische Herz liegt und auf dieser Höhe etwas nach rechts, in die Mitte des Brustkorbs und zentriert sich dort. Die Hände können vor dem Brustkorb wie zum Gebet gefaltet sein oder mit zum Himmel gestreckten Armen eine empfangende Geste ausführen.

Der Heiler bittet innerlich um Führung für das Durchführen der Behandlung und um den Empfang der höheren Lebensenergien für geistiges Heilen, die immer und überall vorhanden sind und jederzeit kanalisiert (hier: vom Himmel herab gezogen) werden können. Wenn er über einen Glauben verfügt, kann er zentrale Figuren seines Glaubens, wie Gott, Jesus Christus, einen Engel, Buddha Shakyamuni oder die Grüne Tara darum bitten.

Er kann aber die Bitte auch an die Mutter Erde, die Natur, eine höhere Macht, das höhere Selbst, die höchste Lebensenergie oder an jede positive Kraft an die er glaubt, richten. Nach einigen Atemzügen in dieser Geisteshaltung stellt er sich dann vor, wie die Energie in Form von weißem oder buntem Licht als Energiestrahl durch den höchsten Punkt seines Kopfes in seinen Körper einströmt, den ganzen Körper füllt und sich im Herzen sammelt. Vom Herzen aus fließt dieser Lichtstrom durch die Arme in die Hände und von dort aus durch die Handinnenflächen wieder nach Außen. Dies sollte eine kurze Zeit so visualisiert werden. 

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